Ein Mann beim Arzt: "Herr Doktor, immer wenn ich Tee trinke, bekomme ich schreckliche Schmerzen im Auge!"
Arzt: "Haben Sie vor dem Trinken denn den Löffel rausgenommen?"

Lachen ist so gesund wie Joggen

Ein Indischer Arzt hat festgestellt, dass zwei Minuten Lachen für Körper und Geist so gesund ist wie ca. 20 Minuten Joggen. Lachen lockert die Muskeln, befreit aufgestaute Emotionen und setzt Glückshormone frei. Beim Lachen werden vom Kopf bis zum Bauch ca. 300 Muskeln angespannt, allein 17 im Gesicht. Das Herz schlägt schneller und die Atmung ist beim Lachen extrem stark. Der ganze Organismus ist sehr aktiv und der Stoffwechsel wird angeregt. Lachen kann (am nächsten Tag) zu Muskelkater in der Bauchregion führen. Zehn Minuten herzhaftes Lachen verbrennen 50 Kalorien.

Lachen steigert unser Wohlbefinden – es werden Glückshormone (Endorphine) produziert, die in die Blutbahn gelangen. Das merken wir daran, dass die Stimmung steigt. Aber lachen bewirkt noch etwas anderes im Körper: Während Endorphine freigesetzt werden, wird die Ausschüttung des Stresshormons Adrenalin unterdrückt. Die kurzzeitigen Veränderungen im Hormonhaushalt können so stark sein, dass sie sogar helfen, Schmerzen zu lindern. Auch das Immunsystem wird durch Lachen angeregt. Sogenannte Antikörper, die der Körper zum Schutz vor Bakterien und Viren braucht, werden neu gebildet.

Lachen hat also mindestens drei positive Auswirkungen auf den menschlichen Körper:


Der Angestellte geht zum Chef: "Boss, mein Gehalt steht in keinem Verhältnis zu dem, was ich leiste."
Der Chef: "Ich weiß, aber wir können Sie doch nicht verhungern lassen ..."

Die Wissenschaft vom Lachen wird Gelotologie (griechisch: gelos = Gelächter) genannt. Die Gelotologen sind die Lachforscher.


Beim Gepräch gibt der Bewerber an: "Ich kann französich, spanisch, und türkisch!" Der Chef zeigt sich beeindruckt: "Sprechen und schreiben?" Bewerber: "Nein, kochen natürlich!"

Weltlachtag

Den ersten Sonntag im Mai (4. Mai 2014) haben Lachyoga-Anhänger zum Weltlachtag ausgerufen. Gegründet wurde diese Idee 1998 vom indischen Arzt Dr. Madan Kataria, der glaubt, das gemeinsames Lachen Körper und Seele gut tut und für mehr Frieden in der Welt sorgt. Der Slogan des Welt-Lach-Tages lautet “World Peace through Laughter” => “Weltfrieden durch Lachen”.
Treffpunkt in Berlin: Tempelhofer Feld - Haupteingang Columbiadamm ab 12:00 Uhr


"Sagen Sie, Frau Hinze, warum läuft Ihr Hund eigentlich immer in die Ecke, wenn es an der Tür klingelt" Frau Hinze erklärt ganz selbstverständlich: "Das liegt daran, daß er ein Boxer ist!"

Es ist völlig egal, warum wir lachen. Die physiologischen Veränderungen, die Lachen in unserem Körper bewirkt, sind unabhängig von der Ursache des Lachens.


Ein achzigjähriger Araber lebt in den USA. Er schreibt an seinen Sohn, der in Paris lebt:
„Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig, weil in meinem Garten keine Kartoffeln wachsen. Ich kann sie aber nicht pflanzen, denn der Garten müsste zuvor umgegraben werden – und das fällt mir körperlich zu schwer. Ach, wenn Du nur da wärst, dann würdest Du mir bestimmt helfen und den Garten umgraben!“
Innerhalb weniger Minuten kommt eine E-Mail von seinem Sohn Ahmed zurück: „Vater, fasse auf keinen Fall etwas im Garten an, ich habe doch dort „die Sache“ versteckt. Hast Du verstanden? Auf gar keinen Fall irgendetwas im Garten anfassen oder umgraben!“
Es dauert keine zwei Stunden bis die CIA, das FBI und die Marines das Haus umstellt haben und den Garten Zentimeter für Zentimeter, Stück für Stück genauestens umgraben. Sie finden jedoch absolut nichts und ziehen enttäuscht wieder ab.
Kurz darauf kommt eine neue E-Mail von Ahmed: „Lieber Vater, ich denke, der Garten ist mittlerweile komplett umgegraben, so dass Du jetzt Kartoffeln pflanzen kannst. Dein Sohn Ahmed.“

Für Stress ist Lachen der Feind Nummer eins. Werden doch statt Stresshormonen beim Lachen Glückshormone ausgeschüttet. Menschen, die häufig lachen sind im Allgemeinen zufriedener, spontaner und kreativer.


Die Mutter fragt beim Abendessen: "Susi, wie hat dir denn dein erster Tag in der Schule gefallen?"
Susi antwortet entsetzt: "Wie, erster Tag? Muss ich morgen etwa wieder dorthin?"

Möglicherweise setzen Ärzte irgendwann einmal für Diabetiker neben der Insulintherapie auch eine Lachtherapie aufs Rezept. Denn Lachen senkt Entzündungswerte und verbessert den Cholesterinspiegel. So senkt sich auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Die Mutter weckt Ihren Sohn: "Steh auf, Junge, du mußt zur Schule!" Darauf der Sohn verschlafen: "Muß ich wirklich, Mutti?" Sagt die Mutter ernst: "Aber ja, alle Lehrer müssen das!"

Ein Lächeln macht das Leben entspannter, und es schützt das Herz – auch wenn das Lächeln aufgesetzt ist. Das ist das Ergebnis einer Studie der University of Kansas. Probanden haben sich dafür Stress-Situationen ausgesetzt , entweder neutral, leicht lächelnd oder breit grinsend geschaut. Die breit grinsenden hatten eine sehr viel geringere Pulsfrequenz.


In Hörsaal sind Garderobenhaken angebracht worden. Darüber ein Schild: "Für Dozenten!"
Am nächsten Tag klebt ein Zettel darunter: "Auch für Mäntel geeignet!"

Eine Brünette zur Blondine: "Was ist weiter entfernt: der Mond oder London?"
"Sag mal, bist Du doof? Kannst Du London von hier aus etwa sehen?"

Wenn ein Lachreiz unser Gehirn trifft, wird der Lachreflex ausgelöst, der wiederum bestimmte Muskeln in Spannung versetzt, praktisch als Ausgleich für den Reiz. Das geht nicht nur ins Zwerchfell, es führt dazu, dass sich das Gesicht in Falten legt, die Nasenlöcher sich weiten, der Hals sich verbiegt, und natürlich, dass die Mundwinkel nach oben ziehen. Und dann kommt noch die Atmung hinzu: stoßartig rast die Luft aus den Lungen und versetzt die Stimmbänder dabei in Schwingungen, so dass kurze Lachlaute entstehen und: sogar die Tränensäcke werden angeregt, so dass wir buchstäblich Tränen lachen können.


Betrunkender zum Polizisten: "Ich habe einen Dinosaurier überfahren!" - "Die sind ausgestorben." "Das habe ich nicht gewollt!"